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SG Rotbachtal - DJK Dreiborn ....  0:2 (0:1)

 

Tore: 0:1 Steffen (32.)

           0:2 Möhrer (56.)

 

SGR: Schmitz - Heinen, Müller, Henk Th.- Dittert, Henk H., Hoss R.(58. Hirtz), Filipponi S. - Henk A., Kau (79. Breuer), Broeders (58. Schweiß)

 

Wann gelingt der Befreiungsschlag?

 

Zum Nachholspiel des 13.Spieltages empfingen wir am vergangenen Samstag die Mannschaft der DJK Dreiborn. Im sechsten Heimspiel der laufenden Saison wollten wir endlich den ersten Sieg einfahren. Im Vergleich zum Spiel gegen Scheven war Trainer Heinen jedoch gezwungen, die Mannschaft auf sechs!! Positionen zu verändern. Für die beruflich verhinderten bzw. verletzten F.Filipponi, Hirtz, Lang, Kratz, T.Hoss sowie Schweiß standen H.Henk, Müller, Bröders, Kau, R.Hoss sowie Heinen selbst in der Startelf.

Von Beginn an übernahmen die Gästen auf tiefem Boden die Initiative. Trotz der schwierigen Platzverhältnisse versuchte die – extrem junge – Mannschaft, den Ball technisch nach vorne zu bringen. Die erste gute Torchance hatten allerdings wir, doch einen Kopfball von H.Henk konnte ein Gästespieler auf der Torlinie klären. Und so kam es dann wie in den Spielen zuvor. Ein Foulspiel an H.Henk in unserer Hälfte wurde vom Schiedsrichter nicht geahndet, der lange Ball in die Spitze kam zu Steffen der Schmitz noch umkurvte und zur Führung für die Gäste einschob. Die große Gelegenheit zum Ausgleich hatte dann Kau. Nach einer gelungenen Körpertäuschung stand er alleine vor Graff im Tor der Gäste, doch seinen unplatzierten Schuß wehrte dieser ab. So blieb es bis zum Halbzeitpfiff bei der 1:0 Führung für die Gäste.

Die zweite Hälfte begann denkbar schlecht für unser Team. Nach einem Foulspiel von Schmitz an Steffen entschied der Unparteiische auf Elfmeter für Dreiborn. Schmitz konnte den Schuß von Möhrer parieren, der Nachschuß des gleichen Spielers trudelte jedoch anschließend zum 2:0 über die Linie. Wir übernahmen nun noch mehr das Spielgeschehen, mußten jedoch vor den Kontern der Gäste immer wieder auf der Hut sein. Uns boten sich auch Gelegenheiten zum Anschlußtreffer, diese wurden jedoch entweder vergeben oder eine Beute des gegnerischen Schlußmanns. Teilweise mischte sich aber auch eine gewisse Portion Unvermögen in unsere Aktionen, da wir immer wieder genau die falsche Entscheidung trafen. Mußte der Ball abgespielt werden, wurde die Einzelaktion gesucht, wäre diese besser gewesen suchte man den Mitspieler. So blieb es bis zum Schuß bei einem letztendlich nicht unverdienten 2:0 Sieg für die Gäste.

 

Fazit: Auch den sechsten Versuch einen Heimsieg zu landen konnten wir nicht nutzen. Diesmal muß aber klar festgehalten werden, das eine gewisse Portion Unvermögen nicht von der Hand zu weisen ist. Alleine nur kämpfen reicht auch in dieser Klasse nicht aus. So bleibt nur die Hoffnung, im nächsten Heimspiel am kommenden Samstag gegen Sistig/Krekel die schwarze Serie zu beenden.